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Auf der Suche nach Gott

Suche Gott – So wirst Du ihn finden

Psalm 63 Suche, dürste und schaue nah Gott tag und Nacht

 

Moderation: Achim Zurmühl

nächster Termin:

27.09.2022

07:00 – 8:30 Uhr

aktuelle Serie:

Standort:

"Haus des Brotes"

D-16727 Velten, Bahnstr. 7 (Am Bahnhof)

Di. 14 tägig 7:00 - 8:30 Uhr

Zielgruppe: Führungskräfte

Frühstück entspr. Bäckereiangebot

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Wer wohnt hier?

Wer wohnt hier?

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Liebe Freunde,

Der Psalm 48 ist ein Lied der Freude und Bewunderung über Gott und seine Stadt, Jerusalem. Wieso ist Jerusalem die Stadt Gottes? Sicher spielte eine wichtige Rolle, dass Er der Gott Israels und Jerusalem die Hauptstadt seines Volkes war. Sicher auch, weil seine Gegenwart dort im Tempel Wohnung nahm.

 

Aber obwohl Jerusalem ohne Zweifel eine besondere Stadt war, so wird sie doch auch schon damals viele Merkmale einer „ganz normalen“ Stadt gehabt haben: Nicht alle Bewohner werden fromme Anbeter gewesen sein. Auch in Jerusalem wird es säkulare Gesetze und Gebräuche gegeben haben, die nicht alle Gottes Zustimmung hatten. Es wird verschiedene Religionen, Ungerechtigkeiten, Sünde, Kriminalität, Krankheit und Leid gegeben haben. Schließlich ist hier von einer antiken Großstadt die Rede, nicht vom Paradies. Dennoch war Jerusalem eine Stadt, in der Gott wohnte und die er „seine Stadt“ nannte. Und heute?

 

Gemäß dem Wort Gottes nimmt Gott ja in denen Wohnung, die ihn aufnehmen und ihn lieben und seine Worte halten.

Johannes 14,23   Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

Epheser 2,22       Durch ihn werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.

Wenn wir diese Worte ernst nehmen, dann könnten wir die Aussagen von Psalm 48 auf uns und unseren persönlichen Einflussbereich und vielleicht sogar auf unsere Firma beziehen? Wie würde das praktisch aussehen?

 

  •    Alle Verse     Lob und Dank.

Der ganze Psalm ist durchzogen von Lob und Dank. Wie zeigt sich meine Haltung in Lob+Dank im Geschäftsalltag?

  •    Verse 2+3     Fundament.

Worauf ist meine Firma aufgebaut? Was sind die Grundwerte? Was ist das Fundament?

  •    Vers 4           Gott wohnt hier.

Wie kann Gott in meiner Firma wohnen?

  •    Verse 5-8      Feinde.

Welchen Bedrohungen stehen wir heute gegenüber?

  •    Vers 10         Andacht.

Gibt es einen Ort oder eine Zeit der Andacht in meiner Firma?

  •    Vers 11+12   Gerechtigkeit.

Welches Verständnis von Gerechtigkeit lebe ich aus?

  •    Verse 13-14  Zuflucht und Schutz.

Welches sind unsere Stärken, was schützt uns? Handeln wir so, dass andere geschützt werden?

  •    Verse 13-15  Einzigartig.

Was sind die einzigartigen Stärken meiner Arbeit? Kann man daran etwa Gottes Ehre ablesen?

  •    Vers 15         Führung.

Gott führt sein Volk in seiner Stadt. Führt Gott auch Dich bei der Arbeit und bei den unternehmerischen Entscheidungen? Wenn ja, wie?

 

Diese Fragen helfen, dem Gespräch eine gute Richtung zu geben:

  1. Wie mögen die Aussagen dieser Verse aus Psalm 48 in der Zeit der Korachiter ganz real und praktisch ausgesehen haben?
  2. Lassen sich diese Aussagen auf den Arbeitsalltag von heute beziehen?
  3. Welche Auswirkungen hatte das damals und wie könnten sie heute aussehen?
  4. Was fehlt noch bei mir? Was möchte ich gerne ändern?